Dr. med. Dipl. Psychologe
Bernhard Stölzle
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,
Jesuitenstr. 25,
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
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Telefonische Erreichbarkeit
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Ultraschalluntersuchung der Brust ohne Symptome oder besonderes Risiko
Ganz ohne Strahlenbelastung einen Blick in das Brustgewebe werfen, das gelingt mit Brustultraschall = Mamma-Sonographie.
Veränderungen des Brustgewebes sind leider nicht immer tastbar, können aber gefährlich, ja lebensbedrohlich werden.
So erkranken in Deutschland jährlich ca. 40 000 Frauen an Brustkrebs, im Laufe Ihres Lebens also jede 8. bis 9. Frau. Und des kann jede treffen, auch ohne Risikofaktoren.
Durch Studien ist heute zweifelsfrei erwiesen, dass "sehr gute Untersucher mit sehr guten Geräten Brustkrebs frühzeitig erkennen können" (Studienzitat) und das besonders bei Frauen mit dichtem Brustgewebe. Dies gilt aber nicht nur für Krebs sondern noch mehr für andere gutartige Veränderungen wie Cysten oder Tumore wie z.B. Fibroadenome etc. Die Differenzierung von Gewebestrukturveränderungen ist eine Domäne des Ultraschalls.
Die Erkrankungshäufigkeit von Brusterkrankungen nimmt bedauerlicherweise zu, vor allem unter jüngeren Patientinnen. Gerade jungen Frauen profitieren von einer Ultraschalluntersuchung der Brüste, weil bei ihnen die Mammographie aufgrund des dichten jugendlichen Gewebes in der Brust häufig schwer beurteilbar ist.
Die sichere Überprüfung und Überwachung von Brustimplantaten ist ebenfalls nur mittels Ultraschall möglich.
Wir können Ihnen ein besonders hochauflösende Ultraschallgerät und langjährigen Erfahrung anbieten. Es kommen auch Farbdoppler sowie 3-D-Verfahren zum Einsatz. Mehr
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Tasten ist gut - Ultraschall ist besser